weniger geeignete Baumarten

Manchmal werden – vor allem bei Billig-Angeboten – Erle, Baumweide, Pappel, Aspe und Linde angeboten.

Erle und Baumweide bilden durch Einlagerungen in die inneren, nicht Wasser führenden Baumpartien Kernholz, das damit verfärbt und recht fest wird – und somit als Brennholz verwendet werden kann. Allerdings sollte man vorzugsweise Holz aus den stärkeren Stammabschnitten verwenden, die bereits diese Verkennung aufweisen.

Pappel, Aspe und Linde brauchen alle viel Wasser für ihr Wachstum und wachsen rasch. Das bedeutet: sie entwickeln große Holz-Zellen, die dann bei anteilig wenig Zellwandanteil viel „Hohlraum“ als Wasserspeicher aufweisen – und damit eine vergleichsweise geringen Heizwert haben.
Für die praktische Nutzung:  das Holz dieser Baumarten brennt schlecht an,  dann aber schnell ab.
Zudem lassen sich diese Baumarten schlecht aufschneiden und spalten – für den Praktiker ein Graus.

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